Nebula Rising 3 – Code White

Inhalt

„A.D. 4438 Nebula System – Weißt du, wer du wirklich bist? Weißt du, was in dir steckt? Kennst du deine Bestimmung und ist dir klar, wer dich töten will?

Nebula weiß wenig davon. Sie ist nur ein vierzehnjähriger Teenager, der in einer schönen und gefährlichen Welt überleben will. Aber sie trägt ihren Namen nicht zufällig.

A.D. 3731 Erde, 707 Jahre zuvor. – Die Zeiten sind kompliziert. Die Ozeane sterben. Die Folgen der Umweltverschmutzung lassen sich nicht länger aufhalten. Die Corporation gibt die Erde auf. Isaac ist ein Berater, der gut an verzweifelten Umweltschutzmaßnahmen verdient hat. Das Ende der Erde zwingt ihn umzusatteln. Sein neues Produkt: die erste KI, die diesen Namen verdient.

A.D. 4438 Nebula System, Gegenwart. – Kono ist kein Mensch. Sie ist besser. Sie führt ein Kommandounternehmen gegen die Corporation an. Ein Fehlschlag. Sie hat ihren Feind unterschätzt, der ihre Phalanx durchbricht. Ihr Raumschiff wird zerstört und ihre Freunde isoliert. Allen auf Nebula droht das Ende. Um zu überleben muss sie jemanden finden, der bereits vor Jahren verstarb.“

Produktion

Foto: Robert Schultze

Sprecher: Matthias Lühn

Homepage: http://matthias-luehn.com/
Matthias Lühn wurde am Max-Reinhardt-Seminar in Wien zum Schauspieler ausgebildet und war schon früh (während seiner ersten Engagements am Wiener Burgtheater und am Schauspiel Frankfurt) als Sprecher für den ORF und HR zu hören. Neben der Arbeit für das Radio etablierte er sich schnell auch als Stammsprecher des Österreichischen Fernsehens. Mit dem Umzug nach Köln kamen Tätigkeiten als Synchronsprecher für den WDR und DLF hinzu. Zeitgleich entdeckte er das Medium Hörbuch für sich und entwickelte sich rasch zu einem der beliebtesten Sprecher. Zu seinen zahlreichen Hörbuch-Produktionen gehören u.a. die Trilogie um „Die Lügen des Locke Lamora“ von Scott Lynch und die „Krieg der Klone“-Saga von John Scalzi.
Auf einen Schnack mit Matthias Lühn

Foto: privat

Autor: Thariot

Homepage: http://www.thariot.de/
Thariot hat eine Schwäche für spannende Geschichten. Bereits als Fünfzehnjähriger begann er mit dem Schreiben, vor allem Kurzgeschichten, bis er dann in 2009 die Arbeit an seinem ersten Buch startete. Thariot, in seinem letzten Leben von Beruf IT-Manager, ist ein Bildermensch. Er hat die Fähigkeit, Bilder schnell in Wörter zu übersetzen, und kann es nicht lassen, darüber zu schreiben. Bislang sind dabei über dreißig Science-Fiction-Bücher herausgekommen. Wenn er nicht schreibt, lebt er mit Familie und Dackel auf Malta.

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