Nebula Rising 4 – Code Black

Inhalt

„A.D. 4445 Nebula System – Weißt du, wer du wirklich bist? Weißt du, was in dir steckt? Kennst du deine Bestimmung und ist dir klar, wer dich töten will?
Nebula weiß wenig davon. Sie ist nur eine junge Frau, die verraten wird. Sie hat nie eine Chance gehabt.

A.D. 4445 Nebula System – Es herrscht Krieg. Emma steht mit dem Rücken an der Wand. Ihre Feinde drohen New Barcelona zu stürmten. Viele sterben … aber Nebula ist alles andere als harmlos. Gegenangriff – ihr Ziel: nicht die Söldner, die vor ihrer Stadt stehen, sondern die Corporation auf der Hauptwelt Sigma. Das Feuer droht alles zu verzehren.

A.D. 4445 Draconis System – Kenan hat sich bereits ans Sterben gewöhnt. Jonah nicht. Sie finden dennoch einen Weg nach Sigma. Eine wirklich miese Idee. Ein Streichholz in ein volles Benzinfass zu werfen, ist ungefährlicher …

A.D. 2019 London – Liz sitzt im Gefängnis. Sie hat ihr Zeitgefühl verloren – denkt sie. Sie hat noch erheblich mehr verloren. Um zu überleben, muss sie sich selbst besiegen.“

Produktion

Foto: Robert Schultze

Sprecher: Matthias Lühn

Homepage: http://matthias-luehn.com/
Matthias Lühn wurde am Max-Reinhardt-Seminar in Wien zum Schauspieler ausgebildet und war schon früh (während seiner ersten Engagements am Wiener Burgtheater und am Schauspiel Frankfurt) als Sprecher für den ORF und HR zu hören. Neben der Arbeit für das Radio etablierte er sich schnell auch als Stammsprecher des Österreichischen Fernsehens. Mit dem Umzug nach Köln kamen Tätigkeiten als Synchronsprecher für den WDR und DLF hinzu. Zeitgleich entdeckte er das Medium Hörbuch für sich und entwickelte sich rasch zu einem der beliebtesten Sprecher. Zu seinen zahlreichen Hörbuch-Produktionen gehören u.a. die Trilogie um „Die Lügen des Locke Lamora“ von Scott Lynch und die „Krieg der Klone“-Saga von John Scalzi.
Auf einen Schnack mit Matthias Lühn

Foto: privat

Autor: Thariot

Homepage: http://www.thariot.de/
Thariot hat eine Schwäche für spannende Geschichten. Bereits als Fünfzehnjähriger begann er mit dem Schreiben, vor allem Kurzgeschichten, bis er dann in 2009 die Arbeit an seinem ersten Buch startete. Thariot, in seinem letzten Leben von Beruf IT-Manager, ist ein Bildermensch. Er hat die Fähigkeit, Bilder schnell in Wörter zu übersetzen, und kann es nicht lassen, darüber zu schreiben. Bislang sind dabei über dreißig Science-Fiction-Bücher herausgekommen. Wenn er nicht schreibt, lebt er mit Familie und Dackel auf Malta.

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